Kundgebung von ‚Abrüsten statt Aufrüsten‘ am 3.11.

5. November 2018 | Veröffentlicht von Ansgar Klein / ws

Gegen das deutsche Militär-Budget

Die Initiative ‚Abruesten.jetzt‘ hatte bundesweit dazu aufgerufen, auf die unverantwortliche Erhöhung des Militär-Budgets aufmerksam zu machen, die im November im Bundestag beschlossen werden soll.
In Aachen waren um ‚5 vor 12‘ etwa 100 Menschen zur Kundgebung am Elisenbrunnen gekommen. Aufgerufen hatten die Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“, die Aachener Bürgerinitiative „Gute Nachbarschaft mit Russland“, DIE LINKE, Städteregion Aachen, das Euregioprojekt Frieden, die ‚Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung‘ und die Würselener Initiative für den Frieden.

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Abriss von Atomkraftwerken: Konferenz in Aachen

4. November 2018 | Veröffentlicht von Aktionsbündnis gegen Atomenergie Aachen / ws

Endlich eine Konferenz zu dieser wichtigen Aufgabe in Aachen vom 5. – 8.11.18

Wir haben leider etwas spät entdeckt, dass in der kommenden Woche in Aachen eine interessante Konferenz zur Abwicklung (=Rückbau) von Atomkraftwerken durchgeführt wird.
Uns scheint DAS die einzig richtige technische Fragestellung in der Atompolitik zu sein!!

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Bau von Thorium-Reaktoren verhindern!

3. November 2018 | Veröffentlicht von 11 maart beweging / ws

Declaration/Erklärung No2Tho

In Belgien hatte es vom 28-31. Oktober eine (kaum bekannte) Konferenz der Thorium-Atomlobby gegeben. Ziel dieser Lobby ist der Bau eines neuer „Typ von Atomreaktor“, um die bisherige Generation der AKWs abzulösen.
Hierzu gibt es eine kritische Stellungnahme der Anti-Atom-Szene. Dabei bestand ein Konflikt, ob diese Erklärung überhaupt bekannt gemacht werden sollte, weil man dadurch natürlich auch die entsprechende Konferenz erst bekannt machen würde.

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Selbsterklärte Märtyrer: RWE-Mitarbeitenden im Aachener Dom

1. November 2018 | Veröffentlicht von AachenerKlimaschutzbewegung / ws

„Wir büßen für die Klimasünden der Welt“

Mitarbeitende der RWE AG nutzten am 01.11.2018 den Pontifikalamtsgottesdienst zu Allerheiligen für eine geschmack- und pietätlose Protestaktion. Unter dem Motto „Wir büßen für die Klimasünden der Welt“ nahmen mehrere Personen in RWE-Kluft am Gottesdienst teil und inszenierten sich anschließend im Domhof mit einem Pranger als Opfer, anstatt ihre eigene Instrumentalisierung durch einen Skrupellosen Konzern zu erkennen und anzuprangern.> Weiterlesen

PRO Braunkohle: Gewerkschaftsdemo am 24.10.18

27. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Marcus Hesse / ws

Linksjugend- und SAV-Mitglieder argumentieren für Umwelt und Arbeitsplätze

Etwa 30.000 Menschen gingen in Bergheim auf die Straße, mobilisiert durch die Gewerkschaft Berbbau, Chemie und Energie (IG BCE) und die Sorge, durch einen schnellen Kohleausstieg ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Linksjugend- und SAV-Mitglieder argumentieren für Umwelt und Arbeitsplätze.
von Marcus Hesse, Aachen (Spiegelung eines Artikels aus der „Sozialismus-Info„)> Weiterlesen

Belgische Pannenreaktoren: 250 Zwischenfälle nicht gemeldet

27. Oktober 2018 | Veröffentlicht von

Belgiens neue Atomaufsicht verschweigt mehr als 250 Zwischenfälle!

Die Atomkraftwerke Tihange und Doel gelten als Sicherheitsrisiko. Belgiens neue Atomaufsicht versprach Transparenz, verschwieg jedoch offenbar Hunderte Zwischenfälle – darunter auch die Kontamination von Mitarbeitern.
Hierzu gibt es am Freitag, 26.10.2018, 18:01 Uhr einen Artikel Von Frank Dohmen im Spiegel:> Weiterlesen

Wer zahlt NACH Abschaltung der belgischen AKWs?

18. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Greenpeace(B) / ws

Synatom Funds: ENGIE-Electrabel wird die Rechnung bezahlen müssen

Hier eine Pressemeldung (Deutsch und Französisch) von Greenpeace-Belgien:

EIN neues Gutachten zeigt, dass die Kostenschätzungen für den Rückbau von Kernkraftwerken und die Abfallbewirtschaftung in Belgien nur steigen und nicht ausreichend kalkuliert werden. Das Risiko, dass der Bürger die Rechnung bezahlen muss, ist hoch, weshalb Greenpeace eine Änderung des Fonds fordert.> Weiterlesen

Neuer Chef bei der FANC

11. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Käthe /ws

Oh là là, Personalwechsel bei der FANC – frischer Wind aus Belgien!

unsere Käthe aus Aachen kommentiert den Wechsel an der Spitze der belgischen Atomaufsicht:

Endlich versteht uns Deutsche jemand in Belgien.
Das hat er selbst gesagt, der neue Chef der belgischen Atomaufsichtsbehörde FANC, Frank Hardeman. Wir dürfen uns freuen, der will jetzt selbst formuliert ganz streng sein mit dem belgischen AKW-Betreiber Engie-Electrabel, toll!

Beschwingt habe ich um 7:16 h erstmal meine Tageszeitung zur Seite gelegt und diese ganz neuen Informationen verdaut.> Weiterlesen

Gedenkfeier für Horst Schnitzler

10. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Klaus-P. Schleisiek / ws

Dies ist kein Nachruf, nur ein Bericht zur Erinnerung, von Klaus-P. Schleisiek

Am Sonntag, 7. Oktober um 19 Uhr an der Rathaus-Treppe sollte die Gedenkfeier für unseren Ratsherrn Horst Schnitzler stattfinden, wie mir die Unabhängige Wählergemeinschaft UWG auf Anfrage mitgeteilt hatte.
Aufgebaut war neben einem schönen Blumen-Gebinde eine Staffelei mit dem lächelnden Horst, so wie er in der Traueranzeige in der Zeitung zu sehen war, datiert vom 27. September. Davor auf dem Boden wurden in der Stille brennende Kerzen in Gläsern aufgestellt.> Weiterlesen

Belgisches Atomdebakel

4. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Fin du Nucléaire /ws

das Angekündigte – das Aktuelle – und das Zukünftige

Hier ein Bericht von unseren belgischen Anti-Atom-FreundInnen:
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Wie wir wissen, sind die sieben belgischen Kernreaktoren seit langem, 20 Jahre nach ihrer Inbetriebnahme, amortisiert (1), und von den Verbrauchern über hohe Stromrechnungen ordnungsgemäß bezahlt worden, ohne dass es jemals eine soziale Debatte über diese Energiewahl oder über ihre Finanzierungsweise hat. Dank dieser von den Verbrauchern bezahlten Reaktoren hat Engie-Electrabel (2) seit 1995 und mehr noch seit 2005 erhebliche Gewinne erzielt. Mit dem Segen der aufeinanderfolgenden belgischen Regierungen, die, im Zuge der vollständigen Liberalisierung des Energiemarktes, nur kaum einen kleinen Teil davon wiedererlangt haben, um Haushaltsdefizite zu schließen …

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